Ein Herz für saubere Lausitzer Kohle

Datum: Freitag, 01. Dezember 2017 15:57


Jamaika scheitert – wohl vor allem an grünen Lügen!

Bereits in der letzten Ausgabe beklagten wir an dieser Stelle den grünen Klima-Irrsinn, der u.a. auch zum Scheitern von Jamaika geführt hat. Was auch immer in der Öffentlichkeit diskutiert wird – hinter den Kulissen wissen Eingeweihte, dass die Verhandlungen vor allem an der Ideologie gescheitert sind, die von den Grünen und auch von Angela Merkel zum Schaden der Lausitz und des gesamten Industriestandorts Lausitz vorangetrieben wurde. Zum Glück hat sich in den Reihen der FDP und Teilen der CDU die Vernunft durchgesetzt – mit solchen grünen Lügen kann man kein Land zukunftsfähig regieren!

Perverses Spiel mit falschen Fakten

Wie weit die Grünen mit ihren Lügen gehen, bewies ihr Vorkämpfer im Wirtschaftsministerium, Staatssekretär Baake. Ohne Absprachen platzierte er im Alleingang ein Papier mit den offiziellen Signets der Bundesnetzagentur und des Bundeswirtschaftsministeriums in die laufenden Jamaika-Sondierungen, wonach die Stilllegung von 7 Gigawatt Kohlestrom die Versorgungssicherheit in Deutschland nicht nur nicht gefährden, sondern sogar steigern würde. Ein absoluter Irrsinn, wie Energieexperten wissen. Laut Bericht in der FAZ hatte weder die Bundesnetzagentur noch die Leitung des Ministeriums von Baakes Papier gewusst – im grünen Netzwerk der Social Media war es aber sofort in allen Nachrichten und nahm Einfluss auf die Sondierungen. Angela Merkel bot den Grünen zur Rettung ihrer Klimakanzlerschaft dann auch das Einstampfen jener 7 Gigawatt Kohlestrom an. Das wäre das sofortige Aus für das Lausitzer Revier gewesen. Wie die Grünen, so lügt auch Angela Merkel, die noch vor wenigen Jahren bei einem Wahlkampfauftritt in Cottbus sagte, dass niemand auf die Braunkohle aus der Lausitz verzichten wolle.

Fakten mit Herz statt lügen für die Macht

Der Pro Lausitzer Braunkohle e.V. hat aus wochenlanger Hintergrundarbeit mit den Lausitzer Akteuren ein ausführliches Papier zur Situation und Perspektive der Lausitz erarbeitet. Unter dem provokanten Titel „Ein Herz für saubere Lausitzer Kohle“ stellt es ausführlich die vielen Vorleistungen der Lausitz für Deutschland und die bereits einsetzenden Folgen der verfehlten Bundespolitik dar. Wussten Sie, dass allein die Lausitz die Hälfte der gesamten deutschen CO2 -Einsparungen geschultert hat? Oder dass zu den Bundestagswahlen die Enttäuschung bereits so groß war, dass die AFD in den Lausitzer Wahlkreisen zusammengerechnet mit Abstand stärkste Partei wurde, mit über 20.000 Stimmen Vorsprung auf die CDU? Die Grünen hingegen erreichten nicht einmal 2,7 % – ein Umstand, der klarmacht, dass die Menschen hier den Hype der öffentlichen Debatte um die grüne Ideologie nicht mehr nachvollziehen können.

Klare Perspektiven – auch fürs Klima

Im Lausitzpapier zur Herzaktion wird klar aufgezeigt, wie mit der Lausitz progressiver Klimaschutz mit tatsächlichen globalen Effekten möglich ist, statt weiter grüne Symbole im nationalen Alleingang zu schaffen, denen niemand folgt. Wer das Papier liest, versteht auch, wieso provokant von „sauberer“ Lausitzer Kohle gesprochen wird. Übrigens hat es dieses Papier auch auf die Tische der Sondierer geschafft und seine Wirkung nicht verfehlt. Bleibt zu hoffen, dass die Lausitz für die nächste Berliner Runde, von wem auch immer, noch besser vorbereitet ist und sich auf dieser Grundlage eine einheitliche, starke Position erarbeitet. Denn eines ist gewiss: die grünen Lügen werden nicht aufhören, mit welchen Mitteln auch immer. Das Lausitzpapier „Ein Herz für saubere Lausitzer Kohle“ erhalten Sie zum Herunterladen unter:

www.pro-lausitz.de

www.prolausitzerbraunkohle.de