Vorsorge fürs Kind: jetzt anpacken!

Datum: Mittwoch, 04. Oktober 2017 14:17


Erschreckend: 53 % der Eltern sorgen für ihr Kind nicht vor.

Eltern wollen ihre Kinder vor allem schützen, wenn diese noch klein sind. Dieser natürliche Instinkt greift in vielen Alltagssituationen – jedoch noch viel zu wenig beim Blick voraus. Denn wenn es um die Absicherung der Ausbildung, der beruflichen Zukunft oder auch nur möglicher Unfälle geht, dann sind deutsche Eltern eher sparsam. Wir geben gemeinsam mit der VR Bank Lausitz eG einen Überblick.


Vorsorgelücken nach aktuellen Erkenntnissen

Eine aktuelle Studie der Zeitschrift Eltern hat das Vorsorgeverhalten in deutschen Familien untersucht. Demnach haben durchschnittlich von 1.000 Eltern:

  • 11% eine Ausbildungsversicherung für ihr Kind abgeschlossen
  • 31% eine Kinder-Unfallversicherung für ihr Kind abgeschlossen
  • 35% eine Risikolebensversicherung für mind. 1 Elternteil abgeschlossen
  • 28% eine Berufsunfähigkeitsversicherung für mind. 1 Elternteil abgeschlossen


53% der Eltern hingegen haben für ihr Kind in keiner Weise vorgesorgt! Viele Eltern erahnen Vorsorgelücken ihrer Kinder kaum und wissen nicht, wie sie effektiv und nachhaltig vorsorgen können.

Vorsorgeprodukte für Kinder

Inzwischen bieten viele Versicherungen Lösungspakete mit einem Rundum-Sorglosservice an, sodass Kinder unbesorgt aufwachsen und ihr Potenzial entwickeln können. Diese Leistungspakete schließen gezielt Lücken im Versicherungs- und Gesundheitsschutz und sorgen gleichzeitig im finanziellen Bereich vor. Bei der Genossenschaftlichen FinanzGruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken bietet so z.B. der „R+V-KinderRundumschutz“ eine solche Lösung. Er verbindet den Baustein finanzieller Vorsorge mit einer Absicherung z.B. bei Unfällen und einer besseren gesundheitlichen Absicherung. So können über eine Lösung finanzielle Starthilfen bei der Ausbildung oder für den Führerschein mit Kosten für den Nachhilfeunterricht und besserer Versorgung als Privatpatient im Krankenhaus oder bei Leistungen für Kieferorthopädie vereinbart werden. Anhand dieser unterschiedlichen Aspekte ist zu sehen, wie stark solche Pakete auf die heutige Lebenswirklichkeit unserer Kinder abgestimmt sind. Somit müssen Eltern nicht verschiedene Versicherungen teuer bezahlen, sondern können in eine sinnvolle Rundumlösung investieren.

Vorsorge als Familienprojekt

Zusammen geht es oft leichter, so können in einem Rundumschutz einzelne Verträge auch von verschiedenen Personen wie Paten, Großeltern, Tante oder Onkel übernommen werden. So kann man in der Familie auch eine sinnvolle Unterstützung statt oft teurer und weniger sinnvoller Geschenke ermöglichen.

Viel kann, wenig muss

Eine solche Rundumlösung kann immer an der Leistungsfähigkeit der Eltern bzw. aller Beteiligten auch in der Verwandtschaft orientiert werden. Im Falle der R+V-KinderRundumschutz gibt es z.B. die Leistungspakete „Mini“, „Medium“ und „Maxi“ – mit unterschiedlichen Investitionen und natürlich auch Leistungen. Im Ergebnis kann ein Rundum-Sorglospaket auf jede Familie abgestimmt werden. Insofern können Eltern sich tatsächlich sowohl über die wichtigen Vorsorgelücken aufklären lassen als auch diese aus einer Hand orientiert an den eigenen Möglichkeiten sicher schließen.

Beratung fast immer nebenan

Schauen Sie einmal in Ihre Unterlagen, wie gut Ihr Kind abgesichert ist. Wenn Sie zum Schluss kommen, dass Lücken existieren, erkundigen Sie sich doch einmal nach einer Alternative. Eine Beratung finden Sie z.B. in allen Filialen der VR Bank Lausitz, einen Termin können Sie dazu auch unter Tel.: 0355 7833-0 vereinbaren.