Eine LEAG-Lockdown-Familienstory

Datum: Montag, 25. Januar 2021 14:23

... zwischen Versorgungssicherheit, Schichten & Homeschooling

Beim Applaus für Systemrelevanz wurden meist jene vergessen, die dafür sorgen, dass daheim das Licht angeht und die Heizung warm wird. Viele Mütter und Väter arbeiten auch bei der LEAG in sogenannten „social bubbles“, also festen Teams in flexiblen Schichten. Sie sichern unter besonderen Herausforderungen Strom und Wärme – und leisten daheim wie viele Eltern derzeit Zusatzschichten beim Homeschooling und der Kinderbetreuung.
Aus dem Tagebuch einer LEAG-Familie: „Gefrühstückt wird immer gemeinsam, anschließend begebe ich mich in mein Homeoffice-Büro und mein Mann übernimmt die Kinderbetreuung inkl. Homeschooling. Mittags macht er das Essen warm, das ich noch am Vorabend vorbereitet habe. Wenn mein Mann auf Schicht geht, läuft das ganze Prozedere natürlich umgekehrt ab. Die Einkäufe und die Hausarbeit bleiben in der schon fast taktgenau geplanten Aufteilung meistens in meinem Aufgabenbereich.“

Egal ob Mann oder Frau, die Pandemie stellt alle vor enorme Herausforderungen. Als systemrelevantes Unternehmen sorgt die LEAG für Energie und Wärme in Millionen Haushalten – vor allem auch in diesen dunklen Lockdown-Tagen zum Jahresbeginn. Das Personal muss sensibel koordiniert werden, geschlossene Kitas und Schulen erschweren den Familien den Alltag enorm. Homeoffice ist für jene, die in Leitwarten, Fahrerständen und Produktionsanlagen tätig sind, keine Alternative. Die Unterstützungsangebote der LEAG sind vielseitig, können aber nicht jede Not abdecken. Von zusätzlichen Freistellungstagen über flexible Zeit- und Urlaubskonten bis hin zu individuellen Lösungen, bspw. temporärer Teilzeit, reicht die Fürsorge des Energieunternehmens insbesondere für Eltern. Es soll Mitarbeitende im Lockdown nicht ausknocken. Denn personelle Engpässe wären mit dramatischen Folgen für tausende Familien verbunden, die in Zeiten der Kontaktbeschränkung daheim bleiben und auf Strom und Wärme vertrauen müssen. Doch wie sieht die Inanspruchnahme dieser Unterstützungsangebote aus?

Folgt man einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung vom Dezember 2020, sind traditionelle Rollenbilder längst nicht aufgebrochen. Die Frauen waren bundesweit ganz klar mehr für Haushalt und Kinderbetreuung sowie Homeschooling zuständig. Spannend dabei ist, dass vielen Männern das bewusst ist und sie diese Aufgabenverteilung für gerecht halten.

Auch bei der LEAG nutzten oft zuerst Frauen die Angebote, aber der Anteil der Männer ist überraschend hoch und nimmt im zweiten Lockdown sogar weiter zu. Corona mag positive Entwicklungen für die Gleichstellung abbremsen, wir erleben aber gleichzeitig, wie in einem von Sozialkompetenz geprägten Unternehmen immer mehr Männer Verantwortung übernehmen, wenn der Arbeitgeber die Rahmenbedingungen dazu schafft. Die LEAG ermöglicht Räume, um Frauen bei ihrer Entfaltung zu unterstützen und zu fördern. Ob es dabei um spezielle Führungskräfteentwicklungsprogramme nur für Frauen oder ein Frauen-Mentoring-Programm geht. Den Transformationsprozess gestaltet hier eine beispielhaft vielfältige Belegschaft!

Erfahren Sie mehr über Karrieremöglichkeiten, die beide Eltern gleichermaßen im Blick haben:

www.leag.de/de/karriere/