einerschreitimmer

Datum: Donnerstag, 28. Mai 2020 13:46

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Wer schreibt: Autorin, Social Media Managerin und Zwillingsmama Christina Tropper schreibt gemeinsam mit ihrem Mann Alexander und den Co-Autorinnen Lisbeth und Neffa.
Themen: Auf Österreichs erfolgreichstem Elternblog finden sich vor allem humorvolle Texte über den Alltag mit Zwillingen. Das ist auch für nicht-Zwillingseltern sehr erheiternd und lehrreich, zumal es jede Menge Rezepte, DIY-, Reise- und Shoppingtipps gibt. Gerade ist das erste Kinderbuch von „Einer schreit immer“ erschienen: „Zwuderich der Unkürzbare – Geschichten vom kleinsten Zwerg der Welt.“ Ein Buch, das auch Eltern gerne lesen.

Gastbeitrag:

Warum (Vor-)Lesen so wichtig für Kinder ist 

Es fördert Kreativität, Denken, Konzentration und bildet den Grundstein für Sprachspiele und das Lernen an sich: Das Vorlesen ist ein Intelligenzboost für Kinder und bietet eine ganz besondere Exklusivzeit für Eltern mit ihrem Nachwuchs. Grund genug sich das Vorlesen etwas genauer anzusehen.

1. Kinder lernen durch das Vorlesen, dass Buchstaben zu Wörtern werden, und Wörter zu spannenden Geschichten. Diese Erfahrung werden die Kleinen auch später in der Schule erleben und sie stehen somit dem Lesenlernen und Büchern generell positiv gegenüber. Das ist ein großer Vorteil, denn durch das Vorlesen entwickeln sie einen Ehrgeiz und einen Spaß daran endlich lesen zu lernen. Somit ist das Vorlesen der perfekte Grundstein für die Einschulung.

2. Bücher greifen oft Alltagssituationen auf und helfen somit den Kindern Konflikte zu meistern. Auch das „sich in Rollen reinversetzen“ wirkt sich positiv auf die Psyche aus. Die Vielfalt an Kinderbüchern ist groß und reicht thematisch vom Reinwerden bis zum Geschwisterstreit. Durch Geschichten lernt Ihr Kind, sich in verschiedene Rollen hineinzuversetzen. Dies hilft ihm auch im Umgang mit anderen Kindern und Erwachsenen.

3. Die Konzentrationsfähigkeit wird geschult, da die Geschichte im Idealfall bis zum Ende gelesen wird.

4. Neugierde und Fantasie werden geweckt: Oft stellen Kinder besonders viele Fragen, wenn sie in neue Welten eintauchen und fremde Abenteuer durchleben. So ganz nebenbei wird Wissen aufgesaugt – ohne Schulstress oder Hintergedanken gemütlich beim Kuscheln mit den Eltern.

5. Schon Pumuckl wusste: „Alles was sich reimt ist gut!“ Besonders gereimte Bücher faszinieren Kinder. Mit lustigen Reimen und Sprachspielen können die Kleinsten ganz einfach und ganz unbeschwert den Umgang mit Sprache erfahren und lieben lernen. Reime und Gedichte wecken auf spielerische Weise die Lust daran, selber zu sprechen. Der verlässliche Rhythmus und der klare Aufbau sind wie stabile Pfeiler, an denen die Kleinen sich bei ihren sprachlichen Gehversuchen gut festhalten können.

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