Ping Wars mit Ping & Frack – Teil 4

Datum: Freitag, 28. Juni 2019 09:52

 

Was bislang geschah: Einst reisten die Pinguine durch die interstellaren Zeitentunnel in die Spreewelten. Beim Kampf gegen den mächtigen, dunklen Dark Pang ging aber der Code für das Weltentor verloren. Mit Hilfe der Lutki bauten Ping & Frack eine interaktive Rutsche, um den Code wiederzufinden. Dabei verschlug es zwei Steppkes offensichtlich in die dunkle Seite der Zeitentunnel. Nun haben Ping & Frack ein Trainingsprogramm mit den mutigsten Pings gestartet, wer wird sich der dunklen Macht stellen?

Verdammt, war das knapp! Ping & Frack hatten sich mit in das Training der mutigsten aller Pings gestürzt, das auf den untersten zwei Ebenen der Area 51 stattfand. Fast hatte sie ein neunarmiger Pangamar am Frack erwischt. Im Trainingszentrum kämpften sich die Kadetten für die Mission SSS „Schwarztunnel Spreewelten Steppkerettung“ in Zweiterteams durch virtuelle Level mit schrecklichen Geschöpfen. Sogar eine Pangpflanze hatte Frack schon einmal mit ihren schleimigen Riesenblättern umschlungen. Hätte Ping nicht sofort seinen Laserschnabel eingesetzt, wären sie in diesem Level wohl gescheitert. Insgesamt 20 Missionen umfasst das Testcenter mit seinen virtuellen Abenteuern, die den Berichten von Meister Loda aus seiner unfreiwilligen Reise in die dunklen Zeitentunnel und den Schauermärchen der kleinen Lutki nachempfunden wurden. Neben Ping & Frack waren nur noch vier andere Teams im Rennen, als es zum Kampf gegen den Endgegner kam. Sie mussten den dreiköpfigen Drachen mit den schrecklichen Pangzähnen besiegen. Für das letzte Level wechselten sie aus dem unterirdischen Testcenter in die Spreewelten, nachts, als alle Zweibeiner schliefen. Der Kampf gegen den riesigen Drachen startete auf den großen Wiesen des Freibadebereichs. Schnell merkten die zehn wieselflinken Schnabelpiloten, dass sie als einzelne Teams keine Chance gegen die Kreatur haben. So trommelte Ping alle zusammen und erstellte einen Schlachtplan aus Ablenkungsmanövern und dem hochriskanten Strömungsflug. Sechs Kadetten lockten den Drachen ins große Freibecken, während drei weitere aus dem verschlafenen Saunadorf nebenan heiße Steine und glühende Scheite heranschleppten. Als der Drache im Freibecken war, griffen sie damit jeweils einen der drei Köpfe an. Ping schoss währenddessen durch den Strömungskanal des Pinguingeheges im Außenbereich der Spreewelten, der das nun drachenbewehrte Becken umschloss. Nirgends sonst auf der Welt gibt es einen solchen Kanal, in dem es Frackträger durch Zentrifugalbeschleunigung auf 120 Ping je Flosse bringen konnten. Schließlich schoss Ping wie ein Torpedo aus dem Strömungskanal heraus, im hohen Bogen Richtung mittlerer Drachenkopf und warf dem Ungetüm einen hochexplosiven Sprottencocktail in den Schlund. Die Altvorderen, die das Spektakel im Monitorraum überwachten, waren platt. Sie bestaunten Pings Taktik und raunten: „Das Ping ist stark in ihm“. Besiegt war zwar nur der virtuelle Drache, aber die Zehnerflotte konnte es nun offensichtlich mit jedem Geschöpf der dunklen Seite aufnehmen. Nur einer hatte sich bei der Schlacht die Federkiele verrenkt und war nicht mehr einsatzbereit. So sprach Opa Kuck als Ältester der Spreewelten-Bande zu den übrigen Neun: So sei es. Neun Gefährten sollt ihr sein. Ihr seid die Gemeinschaft des Pinges. Jeder der neun Kadetten erhielt einen schwarz-weiß ineinanderfließenden Punkt auf den Bauch, der das Gleichgewicht des Ping und Pang symbolisierte. „Vergesst nie, dem Pang zu widerstehen und das Gleichgewicht zu wahren“, mahnte Opa Kuck die Abenteurer. Danach wurden sie mit Panzerfrack, Laserschnabel, Sturmflossen und allerlei monstermäßigen Waffen bestückt, die Lutki hatten ganze Arbeit geleistet. Schließlich synchronisierten Ping & Frack die magische Spreeweltenrutsche mit der wiederhergestellten Abfolge vom Abklatschen der Farbfelder durch die zwei Steppkes. Einen Vormittag lang übten die neun, in zwei Gruppen als Bob auf so engem Raum zusammen zu rutschen, wie die zwei Steppkes es damals getan hatten. Als sie sicher waren, alles sei perfekt, gab Ping das Startsignal. Sie schossen in die Röhre, plötzlich flackerte es in den Spreewelten. Das Weltentor vibrierte. Als das Flackern nachließ und auch das Vibrieren des Weltentors erstarb, kam aus der Rutsche nur ein kleiner Schwall Wasser. Wie damals bei den Steppkes. Und auch diesmal erklang das dunkle Lachen von Dark Pang. Aller erschauerten. Waren die neun Gefährten Dark Pang in die Fänge geraten? War die Mission schon gescheitert? Der Kontakt zu den neun Gefährten jedenfalls schien verloren ....

Fortsetzung der Spreewelten Legenden: Ausgabe Oktober 2019

ab 26.6. Ferienclub für Kinder
Das Kids Club-Team freut sich auf tolle Tage euch! Der Ferienclub mit wöchentlich wechselndem Programm, vielen Spielen und tollen Ausflügen für Kids von 6-12, Seepferdchen erforderlich!

27.7.: 20 Jahre Spreewelten
inkl. Deutschland-Cup im Rennrutschen
Ein Jubiläumsfest als kleine Zeitreise durch die Chronik vom Freibad und Kristallbad, bis hin zum heutigen Spreewelten Bad mit seinen Pinguinen samt buntem Programm mit Spiel und Spaß. Es wird auch das allseits beliebte Entenrennen stattfinden.
Von 14-17 Uhr kann man sich in der regionalen Meisterschaft zum 4. Deutschland-Cup im Rennrutschen qualifizieren! Die Anmeldung erfolgt vor Ort, gewertet wird in drei Kategorien: Kinder bis 15, Herren, Damen. Also ab in die Spreewelten und schon fleißig üben!

2.8.: Neptunfest
Immer am letzten Freitag in den Sommerferien findet das traditionelle Spreewelten-Neptunfest mit tollen Spielen im und außerhalb des Wassers statt.

Spreewelten-Bad Lübbenau
Alte Huttung 13, 03222 Lübbenau/Spreewald
So.-Do. 10-22 Uhr, Fr./Sa. 10-23 Uhr,
T 03542 8941-60


www.spreewelten.de