Ping Wars mit Ping & Frack – Teil 7

Datum: Montag, 02. März 2020 15:16



Was bislang geschah: Als Hüter des Gleichgewichts im Universum reisen die Pinguine durch interstellare Zeitentunnel. Die guten Pings landeteten in den lichten Spreewelten, die eines Tages vom dunklen Dark Pang und seiner Horde angegriffen wurden. Dabei ging der Zugangscode zum Zeitentunnel verloren. Mit einer interstellaren Rutsche fanden die Pings ihn wieder, selbige verschluckte aber auch zwei kleine Zweibeiner, denen neun Gefährten als Rettungskommando in die Schwarzwelten folgten. Hier gesellte sich Black Panga zu ihnen – sie entdeckten die Zweibeiner und den Weg zurück in die Spreewelten. In diesem Moment stürmte Dark Pang mit seiner Horde in die Schwarzwelten. Schafft das Rettungskommando trotzdem noch die Flucht?

Mit blutunterlaufenen Augen stürmte Dark Pang samt seiner Schreckensbande durch die Schwarzwelten. Black Panga zückte seinen Laserschnabel und wollte sich für die Gemeinschaft des Pings opfern. Er wollte die Kurbel des Codetransponders bis zum letzten Frackschwung drehen, damit die Gefährten samt Zweibeinern durch die dunkle Rutsche der Schwarzwelten in die lichten Spreewelten zurückkehren konnten. Zum Glück hatte das Technik-Genie Kowalski genau in diesem Moment die passende Idee. Er befestigte zwei riesige Motten mit kräftigen Lederflügeln an einer Schnur, die er einem der Zweibeiner aus seiner schlammverschmierten Badeshorts gezogen hatte und stellte im Transponder einen Countdown ein, sodass dieser sich in 20 Sekunden selbst zerstört. Dann zündete er den Motten ihre elendig langen, einer Ratte ähnlichen Schwänze an, sodass diese wild mit den Flügeln schlugen und die Kurbel zu rotieren begann. Jetzt waren noch 18 Sekunden Zeit. Die Gemeinschaft des Pings rannte die Treppen zum Start des Rutschenturms hinauf. Auf der Hälfte waren noch zehn Sekunden Zeit und die Rutsche begann in einem mystischen Dunkelblau zu leuchten und vibrierte mit einem dumpfen Dröhnen. An der letzten Treppe angelangt, waren nur noch fünf Sekunden Zeit, während Dark Pang fast beim Transponder angekommen war. Wenn er die Kurbel und den Countdown zum Stillstand bringen würde, wäre die Gemeinschaft verloren und der dunkle Lord hätte doch noch den Code für die Spreewelten und somit das ersehnte Werkzeug zur Zerstörung der Erde in seine Flossen bekommen. Dark Pang schoss schwarze Feuerblitze aus seiner stahlbewehrten Schnabelspitze direkt auf die Motten. Alles schien verloren – als die getroffenen Motten plötzlich wie glutrote Feuerbälle umso schneller mit der Kurbel rotierten. Dark Pang hatte seine Rechnung ohne die feuerfesten Drachenmotten gemacht. Genau in diesem Moment kamen die neun Gefährten, Black Panga und die Zweibeiner am Rutscheineingang an. Frack zählte noch runter ... 1 ... 0 ... springen! Wie ein Knäuel purzelte das Dutzend in die schleimbewandete Röhre. Es dröhnte und vibrierte, als ein gleißendes Licht in die Dunkelheit hereinbrach und sie wie ein dicker Spaghettiball ineinander verschlungen aus dem Ende der Rutsche herauskullerten. Sie hatten es geschafft, alle waren heil in den Spreewelten gelandet. Aus dem Tunnel drang als leiser werdender Hall das Geräusch einer Explosion und das dumpfe Grollen von Dark Pang. Jetzt erst bemerkten Ping und Frack bei einem der Zweibeiner ein Armband mit drei weißen Kristallen. Die Steppkes erzählten, wie sie es einem glubschäugigen Wesen in den Schwarzwelten beim Rätseln abgenommen hatten. Black Panga legte sofort eine ernste Miene auf: diese Kristalle hatte Dark Pang gesucht, sie stehen in einer magischen Verbindung zur dunklen Seite, sind sie vernichtet, bleibt Dark Pang auf alle Zeiten in den Schwarztunneln gefangen. Ping und Frack fragten die Lutki um Rat – stiegen anschließend auf das fässerne Floss in den Spreewelten, paddelten zum Weltentor und warfen das Armband mit den Kristallen in dessen Mitte, wie die Lutki es gesagt hatten. Ein letztes Mal gab das Weltentor den Blick auf die dunkle Seite frei, bevor die geheimen Runen zu leuchten begannen und eine himmlische Ruhe einkehrte. Die Verbindung zu den Schwarzwelten war für immer gekappt. Die Gemeinschaft des Pings hatte das Gleichgewicht hergestellt und den Planet der Menschen bewahrt. Ping, Frack und die anderen Flossenhelden zogen wieder in ihre interestellare Kommandozentrale in die Stockwerke unterhalb der Spreewelten ein. Die Eingänge sind als kleine Baumhöhlen getarnt, durch die sie zum Pausieren und Sprottenbuffet immer mal wieder die oberirdischen Spreewelten besuchen. Von hier aus beobachten Sie die Zweibeiner und amüsieren sich, wie diese sich selbst in mystischen Legenden für die Rettung der Welt verantwortlich machen. Unter Pinguinen ist durch Heldensagen wie „Die Gemeinschaft des Pings“ oder „Die Rückkehr der Ping-Ritter“ natürlich überliefert, wer beim Planetenretten den Schnabel tatsächlich vorn hatte. Wer diese Macht einmal spüren möchte, der muss schon selbst in die magischen Spreewelten aufbrechen, durch den Zeitentunnel rutschen, sich rund ums Weltentor treiben lassen und die alten Relikte sowie die unglaublichen Geschichten um Ping, Frack und die Flossenbande entdecken.

14.3. Pingu-Kids-Club-Party
Die Kids-Club Party für alle Pingu-Kids-Club-Mitglieder samt tollen Spielen und pinguinfantastischen Erlebnissen. Der Kids-Club Patenpinguin LUNA freut sich auf den Besuch der Kids!

12.4. Osterhase trifft Pinguine
Auch in den Spreewelten ist der Osterhase unterwegs und versteckt für alle kleinen Gäste ein paar Naschereien im Außenbereich.

25.4. Weltpinguintag mit Entenrennen
Der bunte Familientag zum internationalen Weltpinguintag. Um 13 startet das traditionellen Entenrennen im Strömungskanal mit tollen Preisen. Zudem erhalten Besucher viele Informationen zu Schutzprogrammen für bedrohte Puinguine. Die Spreewelten unterstützen dabei schon lange den Verein Sphenisco e.V., der sich in der Heimat der Pinguine für deren Schutz stark macht.

Spreewelten-Bad Lübbenau
Alte Huttung 13, 03222 Lübbenau/Spreewald
So.-Do. 9-22 Uhr, Fr./Sa. 9-23 Uhr, T 03542 8941-60


www.spreeweltenbad.de