Lausitzer Wasser: Der Durstlöscher für die ganze Familie

Datum: Mittwoch, 30. Januar 2019 12:31


Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG ist der Wasserversorger in der Region Cottbus und Umland. Mit erstklassigem Trinkwasser hat das Unternehmen vor allem Familien im Blick.

Kurz vor dem zurückliegenden Weihnachtsfest gab es für die Kinder der Grundschule Straupitz noch ein besonderes Geschenk: Der regionale Wasserversorger LWG sponserte der Schule einen Wasserspender für die Sporthalle. Der ist direkt an die Hausleitung angeschlossen, so dass sich die Kinder jederzeit ihre Wasserflaschen auffüllen können – hygienisch einwandfrei. Die Schüler profitieren davon gleich doppelt: Zum einen haben sie so unkompliziert Zugriff auf eines der sichersten und gesündesten Getränke, zum anderen greifen sie jetzt häufiger „zur Flasche“. Denn mehrere Studien haben gezeigt, dass Schulkinder zu wenig trinken. Nach einer Untersuchung der Universität Paderborn trinken zwölf Prozent der befragten Schüler zu Hause zum Frühstück nichts oder fast nie etwas, vormittags in der Schule trinkt fast jeder vierte Schüler nichts oder kaum etwas.

Die Folgen des Flüssigkeitsmangels machen sich schnell bemerkbar: Die Kinder können sich im Unterricht schlechter konzentrieren, ihre Aufmerksamkeit und die Leistungsfähigkeit lassen nach.

Der beste Durstlöscher kommt aus der Leitung
Das vorzeitige Weihnachtsgeschenk der LWG setzt von daher genau an der richtigen Stelle an. Es ist nicht der erste Wasserspender in der Region. Auch in anderen Schulen in Cottbus, im Piccolo-Theater und im Kolkwitz-Center hat die LWG bereits stationäre Spender aufgestellt. Weitere kommen demnächst hinzu. „Wir haben nicht lange überlegt, als wir um Wasserspender gebeten wurden“, blickt der Kaufmännische Geschäftsführer der LWG, Reinhard Beer, zurück. „Schließlich ist es allgemein bekannt, wie wichtig ausreichendes Trinken für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ist.“
Deswegen sollten Eltern auch zu Hause darauf achten, dass der Nachwuchs ausreichend trinkt. Der gesündeste und auch sicherste Durstlöscher kommt dabei aus der Leitung. Kein Lebensmittel ist in Deutschland so gut überwacht wie das Trinkwasser und das gilt natürlich auch für das Lausitzer Wasser. Da Ernährungsexperten für Kinder in erster Linie Wasser und ungesüßten Tee als Durstlöscher empfehlen, sind Familien mit Trinkwasser auf der richtigen Seite. Wenn sie folgende Tipps beachten, steht einem ungetrübten Trinkgenuss nichts im Weg:

  • Lassen Sie das Leitungswasser nach längerer Standzeit (mehr als 4 Stunden) ablaufen, bis es konstant kühl aus der Leitung fließt.
  • Trinken Sie kein warmes Wasser aus der Warmwasserleitung, denn es hat sich durch die Zirkulation im Warmwassersystem länger in den Rohren aufgehalten, das gilt auch beim Vorhandensein von Boilern.

Manche Eltern sorgen sich um den Nitratgehalt von Getränken. „Die Trinkwasserverordnung legt bei Nitrat wie auch bei anderen unerwünschten Inhaltsstoffen Obergrenzen fest. Im Trinkwasser darf Nitrat 50 Milligramm pro Liter nicht überschreiten. Wasser bis zu diesem Gehalt ist auch für Säuglinge unbedenklich“, beruhigt Martin Eger, Technischer Geschäftsführer der LWG. Da sich Nitrat und Düngemittel aus der Landwirtschaft dennoch langfristig auf die Trinkwasserqualität auswirken können, hat die LWG eine Initiative gestartet, die sich gemeinsam mit den regionalen Landwirten für einen nachhaltigen Umgang mit Umwelt und Wasser einsetzt.

Was bietet Trinkwasser meinem Kind?
In ihren ersten Lebensmonaten brauchen Kinder nur Muttermilch bzw. Säuglingsnahrung. Zur Zubereitung dieser kann das Lausitzer Trinkwasser bedenkenlos genutzt werden.

Ab etwa sechs Monate sind Getränke ohne Kohlensäure und Zucker am besten als Durstlöscher geeignet. Dabei ist Trinken nicht nur gut gegen den Durst, sondern dient auch der Aufnahme von Mineralien. Trinkwasser enthält von Natur aus für den Menschen lebenswichtige Mineralstoffe wie Calcium und Magnesium.

Calcium ist ein wichtiger Baustoff für Knochen und Zähne. Auch für die Blutgerinnung ist es unentbehrlich. Magnesium ist wichtig für Nerven und die Muskulatur. Magnesiummangel führt zu Muskelkrämpfen und zur Verengung von Arterien. Es gibt aber auch Mineralien, die Kinder nicht in höherer Konzentration zu sich nehmen sollten: zum Beispiel Natrium, Chlorid und Sulfat. Trinkwasser enthält diese Mineralien nur in für die Gesundheit absolut unschädlichen Mengen – dafür sorgt die strenge Trinkwasserverordnung.

Mineraliengehalt von Lausitzer Wasser:
Calcium 90 mg/l, Magnesium 11,2 mg/l

Quelle: LWG, Trinkwasserbeschaffenheit für das Versorgungsgebiet des Wasserwerkes Cottbus – Sachsendorf, Mittelwert 2013-2017

Kein Schleppen, kein Pfand, kein Plastik, mehr Geld fürs Sparschwein
Für Familien hat Trinkwasser weitere Vorzüge gegenüber dem Mineralwasser aus dem Handel. Es ist jederzeit zu Hause verfügbar. Das Schleppen von Flaschen und Wasserkästen entfällt, ebenso das Zurückbringen von Pfandflaschen. Damit tut man ganz nebenbei auch noch etwas für die Umwelt, denn das Reinigen, Abfüllen und Transportieren der Wasserflaschen entfällt und Plastikmüll wird verringert. Schlussendlich schont Trinkwasser das Familienbudget. Denn Mineralwasser aus der Flasche kostet etwa 50 Mal so viel wie Trinkwasser aus der Leitung.

LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG
Berliner Straße 20/21, 03046 Cottbus
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www.lausitzer-wasser.de