lausebande-09-2026

66› ›TAi tketlut heel lme sa Kein Rechtsanspruch auf Urlaubsgeld: Für die beliebten Brandenburger Ferienzuschüsse stehen im Landeshaushalt insgesamt 400.000 Euro zur Verfügung. Das bedeutet: Geld gibt es nur, solange der Topf reicht. Anträge müssen mindestens sechs Wochen vor der Reise eingereicht werden – wer zu spät kommt, geht leer aus. Infrastruktur unter Druck: Der spürbare Lehrermangel in Brandenburg belastet den Schulalltag massiv. Bildungsministerien warnen bereits vor Lücken bei der Einhaltung von Stundentafeln. Für Eltern bedeutet dies das Risiko von unvorhergesehenem Unterrichtsausfall und damit verbundenen, privaten Betreuungskosten. Kommunale Beteiligung ab 2026: Obwohl die Landesförderung aktuell steht, müssen sich die Brandenburger Kommunen künftig anteilig an den Einsparungen im Landeshaushalt beteiligen. Ob dies langfristig zu höheren Beiträgen bei der Kita-Betreuung oder Kürzungen bei lokalen Familienzentren führt, bleibt abzuwarten. Praktische Tipps für die Familienkasse 1. Elterngeld beantragen Das Elterngeld unterstützt Mütter und Väter, die nach der Geburt ihres Kindes vorübergehend weniger oder gar nicht arbeiten. Digitaler Weg: Brandenburger Familien können den Antrag bequem online über das bundesweite Portal Elterngeld Digital ausfüllen. Ein digitaler Antragsassistent führt Schritt für Schritt durch das Formular. Per Post/Persönlich: Je nach Ausbaustufe des Online-Dienstes in Ihrer Region muss das Dokument nach dem Ausfüllen ausgedruckt und unterschrieben per Post an die zuständige Elterngeldstelle geschickt werden. Zuständigkeit: Die Elterngeldstellen sind in Brandenburg in der Regel direkt bei den Jugendämtern der Landkreise oder kreisfreien Städte angesiedelt. 2. Beratung durch Schwangerenberatungsstellen nutzen Werdende Eltern und Familien haben einen gesetzlichen Anspruch auf kostenlose und auf Wunsch völlig anonyme Beratung. Die finanzielle Belastung für Familien bleibt hoch. Zwischen steigenden Lebenshaltungskosten und politischen Sparzwängen stellt sich im laufenden Jahr die Frage: Welche Unterstützung kommt verlässlich auf dem Familienkonto an, was ändert sich, und wo herrscht aktuell Unsicherheit? Aktueller Stand: Diese Hilfen fließen verlässlich Einige Kernleistungen sichern den familiären Alltag ab: Erhöhte Sockelbeträge: Das bundesweit einheitliche Kindergeld sichert Familien mit 259 Euro pro Kind und Monat ab. Zusatzhilfe bei geringem Einkommen: Reicht der Verdienst knapp für den Lebensunterhalt, entlastet der Kinderzuschlag mit bis zu 297 Euro monatlich pro Kind. Finanzspritze für den Familienurlaub: Das Brandenburger Familienministerium gewährt gezielte Ferienzuschüsse beim LASV Brandenburg. Familien mit geringem Einkommen oder in besonderen Belastungssituationen erhalten 10 Euro pro Übernachtung und mitreisendem Familienmitglied (für 2 bis maximal 13 Nächte). Wichtige Änderungen: Erleichterung für die Haushaltskasse Einige Anpassungen bringen konkretes Geld oder strukturelle Stabilität: Mehr Steuerbonus: Der steuerliche Kinderfreibetrag klettert auf 9.756 Euro. Das Finanzamt prüft bei der Steuererklärung automatisch, ob das ausgezahlte Kindergeld oder die steuerliche Freistellung für Sie vorteilhafter ist. Geretteter Ausgleich: Auf Landesebene gab es zähe politische Verhandlungen um das Geld. Wichtig für die lokale Infrastruktur: Die Mittel aus dem Familienleistungsausgleich bleiben in den Jahren 2025 und 2026 vollständig erhalten. Drohende Kürzungen bei sozialen Angeboten wurden von der Landespolitik abgewendet. Große Unsicherheiten: Wo Eltern flexibel planen müssen Trotz stabiler Eckpfeiler stehen Familien vor einigen ungelösten Problemen: Finanz-Update für Eltern: Zuschüsse und Absicherungen in Brandenburg

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