Wie gelingt ein guter Stillbeginn? Was hilft beim Bonding? Warum möchte ein Baby manchmal besonders häufig trinken? Und was können Eltern tun, wenn das Stillen anders verläuft als erhofft? Während der Weltstillwoche machen das Klinikum Dahme-Spreewald und die Sana Kliniken Niederlausitz wertvolles Wissen rund um Stillen, Ernährung und die erste Zeit mit dem Baby sichtbar. Vom 28. September bis zum 4. Oktober 2026 geben Hebammen und Fachkräfte praktische Tipps, beantworten häufige Fragen und zeigen auf ihren Social Media Kanälen, wo Familien persönliche Unterstützung erhalten. Dabei gilt: Stillen wird gefördert, aber nicht mit Erwartungsdruck verbunden. Jede Familie, jedes Baby und jeder gemeinsame Weg sind anders. Gute Begleitung bedeutet deshalb auch, individuelle Entscheidungen und Grenzen zu respektieren. Von Anfang an gut begleitet Weltstillwoche vom 28. September bis 4. Oktober 2026 www.klinikum-ds.de/achenbach www.sana.de/niederlausitz www.klinikum-ds.de/luebben Klinikum Dahme Spreewald, Königswusterhausen Köpenicker Straße 29, 15711 Königs Wusterhausen Sana Kliniken Niederlausitz, Lauchhammer Krankenhausstraße 10, 01968 Senftenberg Spreewald-Klink Lübben Schillerstraße 29, 15907 Lübben (Spreewald) Auch bei einer operativen Geburt bleiben Zuwendung, verständliche Kommunikation und die Einbindung der Familie wichtig. Wo es medizinisch möglich ist, werden eine Begleitperson, früher Kontakt zum Baby und der Beginn des Bondings unterstützt. Gleichzeitig stehen bei einem Kaiserschnitt die Sicherheit von Mutter und Kind und die schnelle Verfügbarkeit von Anästhesie, Geburtshilfe und Kinderärzten an erster Stelle. So entsteht eine Geburtshilfe, die Selbstbestimmung nicht gegen medizinische Sicherheit ausspielt, sondern beides miteinander verbindet. Verlässliche Versorgung in einer Region mit längeren Wegen Gerade im südlichen Berliner Umland erleben werdende Eltern, dass sich immer mehr Geburtshilfen aus der Versorgung zurückziehen oder ihre Angebote abmelden, weil Geburtenzahlen weiter sinken. Damit werden Wege länger und die Unsicherheit bei der Wahl des Geburtsortes wächst. Das betrifft nicht nur einzelne Familien, sondern die gesamte regionale Gesundheitsversorgung. Sana setzt deshalb mit den drei Geburtskliniken in Lübben, Lauchhammer und Königs Wusterhausen ein klares Signal: Geburtshilfe soll für Familien wohnortnah erreichbar bleiben. Die Standorte sind keine voneinander isolierten Angebote, sondern Teil eines gemeinsamen Versorgungsnetzes – mit Geburtshilfe, Pädiatrie, Notfallmedizin und zahlreichen weiteren medizinischen Fachbereichen. Denn mit der Geburt beginnt nicht nur ein neues Leben, sondern oft auch eine lange Verbindung zur Gesundheitsversorgung in der Region. Sana versteht sich dabei als Gesundheitspartner für die ganze Familie: vom ersten Atemzug bis ins hohe Alter. Auch in den ersten Tagen nach der Geburt dürfen sich Eltern darauf verlassen, durch das erfahrene Ärzte- und Pflegeteam im Achenbach-Krankenhaus Königs Wusterhausen betreut zu werden. Für Gynäkologin Dr. Anne Faßl ist der regelmäßige Kontakt zur gesamten Familie dabei eine echte Herzensangelegenheit. Titelthema ‹ 99
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