„Die Zelle entscheidet!“

Datum: Donnerstag, 29. Oktober 2020 08:43

Thomas Krokor von Medi-Fit berät Familien mit besonderer Expertise rund um Wasserqualität.

Thomas Krokor, Osteopath und Sportphysiotherapeut, betreibt unter dem Label „Medi-Fit“ verschiedene Zentren für Physiotherapie, Rehasport und Premium-Fitness. Er hat medizinisches Fitnesstraining in die Lausitz gebracht – und sorgt sich schon immer um eine gesamtheitliche Betrachtung aller Gesundheitsaspekte. Gerade Familien können von seinem Wissen rund um gesunde Ernährung profitieren, wobei seine besondere Leidenschaft dem Lebenselixier Wasser gehört. Hier verfügt er über eine regional wohl einzigartige Kompetenz, mit der er Familien nicht nur berät und bei gesundem Wasser auf die Sprünge hilft, sondern auch den Praxistest ermöglicht und als unabhängiger Experte die passenden Technologien und Anlagen kennt. Dabei spielen die hohe Wasserqualität durch Osmose und zellverfügbares Wasser die Hauptrolle – wir sprachen mit dem „Wassermann“:

Was macht gesundes Wasser aus?

Für unsere Gesundheit sollte Wasser vor allem zellgängig sein, das heißt, es muss aufgrund eines hohen Reinheitsgrades in die Körperzellen eindringen können. Unser Leitungswasser verfügt immer seltener über diese Reinheit. Dennoch könnte sich jeder Haushalt seine eigene „Bergquelle“ nach Hause holen und ursprüngliches Wasser genießen.

Warum ist Wasser für den Menschen so wichtig?

Wir Menschen bestehen zu circa 60 bis 70 Prozent aus Wasser, Säuglinge sogar zu 75 Prozent. Wasser hat im Körper zudem zahlreiche Funktionen. Die wohl wichtigste ist die Funktion als Lösungs- und Transportmittel. Es versorgt Zellen und Gewebe, gleichzeitig entgiftet und entschlackt es unseren Körper. Je reiner und naturbelassener Wasser ist, umso besser unterstützt es den Stoffwechsel der Zellen. Die Zelle entscheidet!

Woran erkenne ich gutes Trinkwasser?

Ein wesentlicher Faktor ist sein pH-Wert, der zwischen 6,4 und 7,4 liegen sollte. Es sollte sich um einen ungepufferten pH-Wert handeln, der auf dem Weg durch unseren Körper in den jeweils passenden Zustand verändert werden kann – denn in unterschiedlichen Körperregionen werden auch unterschiedliche pH-Werte benötigt. Weiterhin bedeutsam ist der Leitwert des Wassers. Dieser sagt etwas über die Konzentration der im Wasser enthaltenen Schwebstoffe aus. Je sauberer und reiner das Wasser, desto niedriger ist der Leitwert. Sauberes Wasser leitet den elektrischen Strom nicht, es sind immer die Schwebstoffe im Wasser, die den Strom leiten. Durch ein handelsübliches Leitwertmessgerät kann dieser Wert sehr leicht ermittelt werden.

Was hat es mit der Osmose auf sich?

Sie geschieht auch in unserem Körper. Die Flüssigkeit in unseren Körperzellen hat einen bestimmten Leitwert. Nehmen wir jetzt eine gesättigte Flüssigkeit mit einem deutlich höheren Leitwert zu uns, dann findet ein Konzentrationsausgleich statt. Den Zellen wird Wasser entzogen. Trinken wir aber reines Wasser mit einem tieferen Leitwert, dann dringt das Wasser in die Zelle ein und versorgt sie mit Flüssigkeit. Zusätzlich können durch die freien, unbesetzten „Greifarme“ des Wassers (kennt man von der hexagonalen Struktur einer Schneeflocke) Schlackestoffe der Zelle nach draußen abtransportiert werden. Dieser Ausgleich wird als Osmose bezeichnet. Leider liegen sowohl die Leitungswässer in Deutschland als auch nahezu alle verfügbaren Flaschenwasser deutlich über dem wünschenswerten Leitwert, der dem Körper eine „gesunde“ Osmose ermöglicht. Für eine Zellverfügbarkeit muss der Körper hier allerdings zunächst erstmal vorfiltern.

Wie können Familien an ein derart reines Wasser gelangen?

Am besten in einer Bergregion mit einer reinen Quelle. Es geht aber auch in der Lausitz. Viele Naturheiler und Wissenschaftler haben Verfahren zur Herstellung von sauberem Trinkwasser entwickelt. Sie orientieren sich an natürlichen Prozessen. Eine Lösung ist die Dampfdestillation, die es schon seit den 1960er Jahren gibt, sie verbraucht aber zu viel Energie. Seit den 1990er Jahren gibt es das Verfahren der Umkehrosmose. Hierbei werden Verunreinigungen und Schwebstoffe durch eine Membran herausgefiltert, Systeme werden heute von vielen Herstellern in sehr unterschiedlicher Qualität angeboten.

Worauf sollten Familien achten?

Auf hochwertige Materialien! Die Umkehrosmose bedingt einige Nachteile, die auch wieder behoben werden müssen. Der Einsatz einer molekularen Membran auf Molekülebene sorgt für ein reines, hochaktives Wasser mit freien „Greifarmen“. Deshalb darf kein Plastik verwendet werden, weil das hochaktive Wasser sonst Mikroplastikpartikel, Weichmacher, Flammschutzmittel etc. aufnehmen und in die Körperzellen eintragen würde. Zu beachten ist auch der pH-Wert. Durch das Verfahren der Umkehrosmose verändert sich der pH-Wert auf einen sauren Wert zwischen 5,0 bis 5,4. Das ist nicht natürlich und führt mittelfristig zu Problemen im Körper. Die meisten Menschen können und wollen daher nach ein bis zwei Jahren das Wasser aus einer Umkehrosmoseanlage nicht mehr trinken. Deshalb sollte in einer weiteren Veredelungsstufe unbedingt der pH-Wert angeglichen werden. Eine weitere Veredelungsstufe bildet eine Keimsperre durch ultraviolettes Licht. Durch die hohe osmotische Wirkung des Wassers haben Keime nach der Molekularfiltration keinerlei Überlebenschance mehr, da das Wasser Einzeller zum Platzen bringen würde. Die UVC-Keimsperre schließt aber zusätzlich auch noch eine mögliche Rückverkeimung durch den Wasserhahn aus. Daher sind solche Wasserveredelungsanlagen auch in öffentlichen Einrichtungen sowie Krankenhäusern und Kindergärten zugelassen.

Was hat es wiederum mit der Energetisierung von Wasser auf sich?

Durch die langen Transportwege in Wasserrohren, in denen das Wasser auch längere Zeit steht, den Wasserleitungsdruck und den Druck bei der Umkehrosmose ist die Energie des Wassers sehr gering. Dies führt zu einer negativen Energiezufuhr beim Trinken und setzt dadurch die Gesamtenergie bei Mensch und Tier herab. Durch Verwirbelung erfolgt deshalb in guten Systemen in einem letzten Schritt eine Energetisierung nach dem Schauberger-Prinzip. Dabei kann sich das Wasser auf natürliche Weise seinen Weg suchen und in alle Richtungen verwirbeln. Dadurch werden auch die Wasser-Cluster kurz gehalten, was zu einer leichteren Aufnahme im Körper führt.

Das klingt nach viel Wissen, stellen Sie das auch Eltern zur Verfügung?

Ja, ich berate rund um gesundes Wasser, empfehle geeignete Marken an Mineralwasser oder optimale Technologien zur häuslichen Nachbereitung auch hinsichtlich Preis-Leistung. In einem gemeinsamen Beratungsgespräch mit der Option zur Testung und Auswertung des heimischen Trinkwassers suchen wir im Bedarfsfall nach individuell passenden Lösungen. In meinen Beratungen kann ich da neben privaten Erfahrungen auch über die vielzähligen Erfolgsgeschichten meiner Mitarbeiter und Kunden in den Physiotherapien sowie unserer Fitness- und Gesundheitszentren berichten, welche seit Jahren mit herausragender Wasserqualität versorgt werden.

Angebot für die Leser der lausebande: Ein kostenloser Test samt Beratung!

Thomas Krokor, Medi Fit Cottbus
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Tel.: 0177 256 1337

www.medi-fit-cottbus.de