Familienstreit trotz guter Noten

Datum: Montag, 30. Januar 2017 09:59


Streit um Noten ist schlecht für das Familienleben

Auch bei guten Schülern gibt es Streit ums Zeugnis. Bei fast der Hälfte aller Familien, deren Kinder in der Schule Noten bekommen, führen schlechte Noten zu Streit oder schlechter Stimmung. Betroffen sind auch viele Schulkinder mit überwiegend guten schulischen Leistungen. So lautet das Ergebnis einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag des Nachhilfeinstituts Studienkreis. Befragt wurden die Eltern auch zur Förderung ihres Kindes: Knapp drei Viertel unterstützen ihr Kind auf unterschiedliche Arten, um dessen schulische Leistungen zu verbessern – auch Schüler mit überwiegend Einsen und Zweien werden mehrheitlich gefördert. 41 Prozent aller Eltern, deren Kind in der Schule Noten bekommt, sagen, dass schlechtere Noten den Familienfrieden stören. In einer von zehn Familien kommt es sogar zum Streit. Das ergab die aktuelle Studienkreis-Umfrage zum Thema „Schlechte Noten“. Von denjenigen, bei denen schlechtere Schulnoten zu Streit führen, sagte knapp jeder Zweite, dass im letzten Zeugnis seines Kindes überwiegend Einsen und Zweien standen. „Dass diese Antwort so häufig vorkam, liegt zum Teil daran, dass Eltern die schulischen Leistungen ihrer Kinder insgesamt sehr positiv einschätzten. Es zeugt aber auch von einer hohen Erwartungshaltung“, sagt Max Kade, pädagogischer Leiter des Nachhilfeanbieters Studienkreis. Insgesamt ist die Wahrscheinlichkeit, dass es Streit gibt, bei Kindern mit überwiegend schlechten Noten etwa doppelt so hoch wie bei Einser- und Zweierschülern. Die gute Nachricht sei, dass mehr als die Hälfte der Eltern bei schlechten Noten die Ruhe bewahren, sagt Kade. „Streit um Noten muss nicht schlecht sein, wenn er dazu führt, dass sich die Eltern mit ihren Kindern über schulische Anforderungen und Ziele austauschen und zu einer gemeinsamen Position kommen. Sich aber bei schlechten Noten in gegenseitigen Vorwürfen zu verzetteln, bringt nichts und kostet viel Energie und Motivation.“


Nachhilfe auch für Einserschüler

Der Studienkreis fragte auch, was Eltern tun, um die schulischen Leistungen ihrer Kinder zu verbessern. Gut ein Viertel der Eltern, deren Kind im letzten Zeugnis überwiegend Einsen und Zweien bekommen hat, antwortete: „Nichts, mein Kind benötigt keine Hilfe.“ Gut die Hälfte der Eltern hilft ihrem Kind selbst. Von den Schülern mit überwiegend guten Noten auf dem letzten Zeugnis erhalten 14 Prozent private Nachhilfe und 9 Prozent professionelle Nachhilfe durch ein darauf spezialisiertes Unternehmen wie dem Studienkreis.


Der Studienkreis

Der Studienkreis – ein Unternehmen des Münchner AURELIUS Konzerns – gehört zu den führenden privaten Bildungsanbietern in Deutschland. Das Unternehmen bietet qualifizierte Nachhilfe und schulbegleitenden Förderunterricht für Schüler aller Klassen und Schularten in allen gängigen Fächern. Die individuelle Förderung folgt einem wissenschaftlich belegten Lernkonzept. Es stärkt das Verantwortungsbewusstsein der Schüler gegenüber ihren Lernerfolgen, verbessert das Vertrauen in ihre Fähigkeiten und hilft ihnen, ihr Potenzial zu entwickeln und zu entfalten. In seiner „Kinderlernwelt“ bietet der Studienkreis eine ganzheitliche Förderung für Grundschulkinder an. In Deutschlands größtem Service-Ranking wurde der Studienkreis 2013-2016 Branchengewinner in der Kategorie „Nachhilfeanbieter“.


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